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Bundespräsident Steinmeier setzt ein Zeichen der Freundschaft in der Leipziger Synagoge

  • szabo60
  • 10. Okt. 2025
  • 1 Min. Lesezeit

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier zu Gast am 7. Oktober 2025 in der Brodyer Synagoge.

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und seine Frau Elke Büdenbender waren am ersten Tag von Sukkot in der Israelitischen Religionsgemeinde zu Leipzig zu Gast. Sie saßen und aßen zusammen mit Gemeindemitgliedern und anderen Gästen in der Sukka im Innenhof des Gemeindehauses, in der Synagoge trafen sie sich mit Vertretern der jüdischen Gemeinschaft, unter anderem mit dem Gemeindevorsitzenden Küf Kaufmann, seiner Stellvertreterin Marina Limperska, mit dem Holocaust-Überlebenden Rolf Isaacsohn und einer Studentin der Universität Leipzig.

Sie berichteten, wie Antisemitismus seit dem 7. Oktober 2023 in allen Alltagsbereichen zugenommen hat. Mit seinem Besuch setzte der Bundespräsident ein Zeichen der Freundschaft und Solidarität. Er sagte: “Ich will, dass Jüdinnen und Juden ohne Angst in Deutschland leben können. Wer Jüdinnen und Juden bedroht oder sogar angreift, greift uns alle an. Das werden wir nicht hinnehmen.” Außerdem stellte Frank-Walter Steinmeier klar, dass Kritik an der aktuellen israelischen Politik niemals als Rechtfertigung für Anfeindungen oder Übergriffe gegen Jüdinnen und Juden missbraucht werden dürfe.



 
 
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