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Gemeinsames Fastenbrechen: Ein kleines Zeichen friedfertigen Zusammenlebens

  • 27. Feb.
  • 1 Min. Lesezeit
Gemeinsames jüdisch-muslimisch-christliches Fastenbrechen im Ariowitsch-Haus: Rabbiner Zsolt Balla spricht zu den Teilnehmern.
Gemeinsames jüdisch-muslimisch-christliches Fastenbrechen im Ariowitsch-Haus: Rabbiner Zsolt Balla spricht zu den Teilnehmern.

Bereits zum vierten Mal trafen sich am 26. Februar 2026 Juden, Muslime und Christen zum gemeinsamen Fastenbrechen im Leipziger Ariowitsch-Haus. Der Große Saal war mit fast 140 Gästen gut gefüllt, die Stimmung locker. Das gewählte Datum ist mitten im muslimischen Fastenmonat Ramadan, während mit Taanit Esther der nächste jüdische Fastentag, anlässlich von Purim, am 2. März ansteht. Und im Christentum läuft derzeit bereits die vorösterliche Fastenzeit. Tayyar Kocak, Mitveranstalter vom Forum Dialog Mitteldeutschland, sagt: „Die Hoffnung ist, mit dem gemeinsamen Fastenbrechen ein kleines Zeichen dafür zu setzen, wie ein friedfertiges und auf Respekt basierendes Zusammenleben, trotz der bestehenden Unterschiede gelingen kann.“ Zum Fastenbrechen gab es nicht nur koschere und halal Speisen, sondern auch Wortbeiträge, so unter anderem von Rabbiner Zsolt Balla und von Vicki Felthaus, Leipzigs Bürgermeisterin für Jugend, Schule und Demokratie. Untermalt wurde der Abend von Musik des Jugendorchesters Klänge der Hoffnung.


Schalom und willkommen - im Namen des Ariowistch-Hauses begrüßt Geschäftsführerin Marina Limperska die Gäste des gemeinsamen Fastenbrechens.
Schalom und willkommen - im Namen des Ariowistch-Hauses begrüßt Geschäftsführerin Marina Limperska die Gäste des gemeinsamen Fastenbrechens.

 
 
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