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Leipziger Erinnerungskultur im Ariowitsch-Haus zu Gast

  • szabo60
  • 16. Dez. 2025
  • 1 Min. Lesezeit
Die Gedenkstätte an der Stelle der ehemaligen Großen Gemeindesynagoge in Leipzig. Foto: Heinrich Stürzl
Die Gedenkstätte an der Stelle der ehemaligen Großen Gemeindesynagoge in Leipzig. Foto: Heinrich Stürzl

Vor wenigen Tagen fand die zweite Leipziger Akteurskonferenz Erinnerungskultur im Ariowitsch-Haus statt. Die zahlreichen Mitstreiterinnen und Mitstreiter blickten auf das in diesem Jahr Erreichte zurück und bekamen einen Ausblick auf das kommende Jahr. Als nächste wichtige Schritte für die geplante digitale Plattform Erinnerungskultur sollen 2026 die Gestaltung der Plattform beauftragt sowie die Verknüpfung zur  Datenbank des Museums der Bildenden Künste Leipzig hergestellt werden. Beleuchtet wurden auch die Online-Recherchemöglichkeiten zur jüdischen Stadtgeschichte am Stadtgeschichtlichen Museum Leipzig.


Das Stadtgeschichtliche Museum Leipzig bietet Online-Recherchemöglichkeiten unter anderem zu jüdischen Biografien an.
Das Stadtgeschichtliche Museum Leipzig bietet Online-Recherchemöglichkeiten unter anderem zu jüdischen Biografien an.

Dabei geht es um Biografien jüdischer Leipziger, Opfer der Schoah und Material mit Bezug zum Judentum. Bei einem Tag der Stadtgeschichte am 30. Oktober 2026 wird von der Einrichtung jüdisches Leben in Leipzigs Geschichte thematisiert. Das Museum der Bildenden Künste wird außerdem eine Ausstellung über jüdische Familien und ihre Sammlungen in Leipzig präsentieren. Das Ariowitsch-Haus beteiligt sich auf vielfältige Weise an der Entwicklung der Erinnerungskultur, aktuell im Rahmen des Jahres der Jüdischen Kultur in Sachsen - Tacheles 2026.


Leipzigs Kulturbürgermeisterin Skadi Jennicke spricht im Ariowitsch-Haus das Grußwort bei der zweiten Akteurskonferenz Erinnerungskultur.
Leipzigs Kulturbürgermeisterin Skadi Jennicke spricht im Ariowitsch-Haus das Grußwort bei der zweiten Akteurskonferenz Erinnerungskultur.

 
 
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