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Zur Heimat erkor ich mir die Liebe – Jüdisches Leben in Dichtung und Musik
Zur Heimat erkor ich mir die Liebe – Jüdisches Leben in Dichtung und Musik

So., 28. Juni

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Kultur- und Begegnungszentrum Ariowitsch

Zur Heimat erkor ich mir die Liebe – Jüdisches Leben in Dichtung und Musik

Ein literarisch‑musikalischer Abend mit Texten von Ausländer, Kaléko und Manger, begleitet von Violine und Klezmerklängen.

Zeit & Ort

28. Juni 2026, 18:00 – 20:00

Kultur- und Begegnungszentrum Ariowitsch, Hinrichsenstraße 14, 04105 Leipzig, Deutschland

Über die Veranstaltung

Schauspielerin Sibylle Kuhne und die Violinistin Svitlana Yudelevych gestalten einen eindrucksvollen Abend, der jüdisches Leben in Dichtung und Musik vereint. Präsentiert werden Lyrik und Prosa von Rose Ausländer, Mascha Kaléko und Itzik Manger.


Das Programm verbindet biografische und historische Hintergründe mit bewegenden Klezmerklängen und traditioneller jüdischer Musik. Ganz im Sinne von Rose Ausländer, für die Schreiben immer auch Leben und Überleben bedeutete, entsteht ein atmosphärischer Abend voller Gefühl, Erinnerung und künstlerischer Tiefe.


Veranstalter: Ariowitsch-Haus e. V.

Eintritt Frei (Salon)

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