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Buchpräsentation „Leipzig wird jüdisch“
Buchpräsentation „Leipzig wird jüdisch“

Do., 28. Mai

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Kultur- und Begegnungszentrum Ariowitsch

Buchpräsentation „Leipzig wird jüdisch“

Ein Einblick in die jüdische Geschichte Leipzigs im 18. und 19. Jahrhundert – von Schutzjuden über Messebesucher bis hin zur Entwicklung einer selbstbewussten jüdischen Gemeinde.

Zeit & Ort

28. Mai 2026, 19:00 – 20:30

Kultur- und Begegnungszentrum Ariowitsch, Hinrichsenstraße 14, 04105 Leipzig, Deutschland

Über die Veranstaltung

Jahrhundertelang war Leipzig kein guter Ort für jüdisches Leben. Erst im 18. Jahrhundert durften wieder einzelne jüdische Familien als sogenannte „Schutzverwandte“ in der Stadt leben, während zu den Messen hunderte jüdische Händler anreisten.


Im 19. Jahrhundert begann eine Phase des Aufbruchs:


  • jüdische Messebesucher kämpften für Gleichberechtigung,

  • junge jüdische Studierende kamen an die Pleiße,

  • der Brühl entwickelte sich zu einem Zentrum jüdischer Händler und erhielt den Namen „Judenbrühl“.


Aus „Juden in Leipzig“ wurden „Leipziger Juden“ – die Stadt wurde jüdisch.

Das neue Buch von Katrin Löffler beleuchtet diese Zeit anhand zahlreicher Beiträge und zeigt, wie vielfältig und lebendig jüdisches Leben im 19. Jahrhundert war, obwohl es bisher wenig erforscht wurde.


Ort: Ariowitsch‑Haus

Veranstalter: Lehmstedt Verlag

Eintritt: frei (Salon)

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