Ariowitsch-Haus e.V.
Ariowitsch-Haus e.V.
Der Kultur- und Begegnungszentrum Ariowitsch-Haus e.V. wurde im Juni 2007 von jüdischen, christlichen und nichtkonfessionellen Leipziger Bürgerinnen und Bürgern gegründet mit dem Ziel, Juden und Nichtjuden zusammenzubringen. Als Credo kann das jüdische Sprichwort stehen: „Berge können sich nicht nähern, aber Menschen können aufeinander zugehen.“ [...weiter]
Geschichte und Gegenwart eines Hauses
Im Jahre 1928 erwarb Luise Ariowitsch unweit ihres Wohnhauses ein Baugrundstück in der Auenstraße, um dort ein Altenheim für orthodoxe Juden zu errichten. Mit der Bauplanung und Ausführung wurde der Leipziger Architekt Emil Franz Hänsel beauftragt. Um das Vorhaben auf ein sicheres finanzielles Fundament zu stellen, errichteten 1930 Luise Ariowitsch, Sohn Max Ariowitsch und Schwiegersohn Dr. Hermann Halberstam [...weiter]
Publikation: "Ariowitsch-Haus. Jüdische Geschichte und Kultur in Leipzig"
Anlässlich der Eröffnung des Ariowitsch-Hauses - Zentrum jüdischer Kultur am 15. Mai 2009 wird der Verein Ariowitsch-Haus eine Broschüre herausgeben. Ein inhaltlicher Schwerpunkt widmet sich dem Wirkungskreis der Familie Ariowitsch in Leipzig (1878 -1938). Ein zweiter Schwerpunkt behandelt die Geschichte des Bauwerks Auenstraße/Hinrichsenstraße 14 in den Zeiträumen, in denen es als Jüdisches Altenheim, Dienststelle der Gestapo und städtisches Altersheim genutzt wurde (1931-1998). [...weiter]
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Termine
September
25.09.2016 15.00 Uhr
Die Israelitische Religionsgemeinde zu Leipzig stellt vor:
"Wer hätte das gedacht - in mir lebt ein Künstler!" - Ausstellungseröffnung. [...weiter]
September
27.09.2016 19.00 Uhr
Jüdische Musiker im Gewandhaus - das Schicksal des Konzert- meisters Leo Schwarz. Vortrag von Claudius Böhm. [...weiter]

Kurse
Montag
13:00 - 16:00 Uhr
Wir machen Theater Oleksandra Golovachova [...weiter]

Montag u. Mittwoch
17:00 - 20:00 Uhr
Primus. Theater für junge Erwachsene
Alexander Ustinov [...weiter]
Mittwoch u. Donnerstag
16:00 - 19:00 Uhr
St.Art Theater für Kinder und Jugendliche
E. Seropova u. S. Shakin [...weiter]