Ariowitsch-Haus e.V.
Der Kultur- und Begegnungszentrum Ariowitsch-Haus e.V. wurde im Juni 2007 von jüdischen, christlichen und nichtkonfessionellen Leipziger Bürgerinnen und Bürgern gegründet mit dem Ziel, Juden und Nichtjuden zusammenzubringen. Als Credo kann das jüdische Sprichwort stehen: „Berge können sich nicht nähern, aber Menschen können aufeinander zugehen.“ [...weiter]
Geschichte und Gegenwart eines Hauses
Im Jahre 1928 erwarb Luise Ariowitsch unweit ihres Wohnhauses ein Baugrundstück in der Auenstraße, um dort ein Altenheim für orthodoxe Juden zu errichten. Mit der Bauplanung und Ausführung wurde der Leipziger Architekt Emil Franz Hänsel beauftragt. Um das Vorhaben auf ein sicheres finanzielles Fundament zu stellen, errichteten 1930 Luise Ariowitsch, Sohn Max Ariowitsch und Schwiegersohn Dr. Hermann Halberstam [...weiter]
Wanderausstellung "Gemeinsam Erinnern."
Vom 5. November bis 31. Dezember 2008 wurde in der Volkshochschule Leipzig die Ausstellung „Gemeinsam Erinnern. Juden und Christen im Gedenken an den 9. November 1938 in Leipzig“ gezeigt. Die Exposition geht im Kern den Fragen nach, wie sich eine christlich-jüdische Erinnerungskultur in Leipzig entwickelte, wo ihre Anfänge liegen und wer die Hauptakteure waren und in der Gegenwart sind. [...weiter]
© 2009 Ariowitsch-Haus. Alle Rechte vorbehalten.
Termine
September
1.09.2010 20.00 Uhr
"Wem gehört der Tempelberg?" mit Referent Hans Wolfram Kessler
[...weiter]
September
12.09.2010 18.00 Uhr
"Mein berühmter jüdischer Vater" - Prof. Alena Fürnberg, erzählt von dem Dichter Louis Fürnberg.
[...weiter]

Kurse
Montag
17:00 - 19:00 Uhr
Jüdische Tänze für Erwachsene und Jugendliche mit Galina Kapitanova [...weiter]
Dienstag
18:30 - 21:30 Uhr
Synagogalchor mit
Helmut Klotz [...weiter]
Dienstag u. Mittwoch
17:00 - 19:00 Uhr
Folklore Tänze mit Mila Taraschanska [...weiter]